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Besonderheiten bei einem Berger des Pyréneés
Jeder Hund ist anders und auch von Rasse zu Rasse gibt es viele Unterschiede. Diese Besonderheiten bei einem Berger des Pyréneés oder auch Pynenäenschäferhund sollte man beachten:
- Der Hund soll sich durch 1. Jahr hungern!
Bei einem Berger heißt es: Ein Maximum an Energie bei einem Minimum an Gewicht. Ein Berger sollte also wirklich schlank sein. Die Futtermengenangaben auf den Hundefutter sollte man ja eh schon um ca. 20 % reduzieren, da die Hersteller es immer sehr gut mit unseren Lieben meinen. Bei einem Berger können es ruhig nochmal 10-20 % sein. Der Berger sollte von oben gesehen eine schlanke Taillie aufweisen und die Rippen müssen ohne Druck spürbar sein.
- Ein Berger hat Ausdauer.
Sollte bei Welpen die Dauer von Spaziergängen die Lebenswoche in Minuten als Daumenpeilung genommen werden, kann man beim Berger ruhig noch etwas länger laufen. Pro Monat ca. 15 Minuten hat unser Berger gut vertragen.
- Keine Überanstrengung durch Treppensteigen.
Auch bei einem Berger sollte man Treppensteigen während des Wachstums vermeiden. Bis ca. einem Jahr sollten die keine Treppen runter gehen. Rauflaufen dürfen sie schon etwas früher.
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