Bemerkung: Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: der folgende Text stammt nicht von mir, sondern von Helmut Glöckl (wer immer er auch ist und wo immer er auch ist und was immer er auch macht). Ich habe ihn (den Text, nicht den Autor ;-) schon vor mehreren Jahren irgendwo gefunden - damals war von der jetzigen Rechtschreibreform noch lange nicht die Rede - und zum aktuellen Anlaß ins Netz gebracht. (Hoffentlich habe ich damit nicht irgendwelche Urheberrechtsverletzungen oder sonstige böse Dinge bewirkt...) Fünf Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung von Helmut Glöckl Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind. zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen dise masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt. driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s: das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und setsmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden. firter srit: g, c, und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i: ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden. fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken: ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einike seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. anslisend durfte als nekstes sil di fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden. Date of last modification: 26 Aug 1996, Contact me at e9125110@student.tuwien.ac.at Englische Studie Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcgn Postoiin snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.